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Veronas Krankenhaus-Verbund

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Veronas Krankenhaus-Verbund wird in der gesamten Region Venetien für ausgezeichnete Leistungen auf den Gebieten der Forschung, Behandlungen und Ausbildung geschätzt.



Der Verbund besteht aus 2 Krankenhäusern in Verona: dem Ospedale Civile Maggiore (OCM) im Stadtteil Borgo Trento und dem Poliklinikum Giambattista Rossi im Stadtteil Borgo Roma, plus 13 regionalen angegliederten Zentren. Hier befinden sich Spezialabteilungen für Organtransplantationen, Neurochirurgie, Herzchirurgie, Thoraxchirurgie, Brandwunden und Onko-Hämatologie.



Der Verbund bietet alle wichtigen chirurgischen und medizinischen Fachbereiche. Zusätzlich zu der stationären Betreuung werden auch Untersuchungen in Fachabteilungen, Labordiagnosen und ambulatorische Behandlungen durchgeführt. Letztere sind auch auf privater Basis möglich.

 

Ueber 5000 Personen sind im Krankenhaus Verbund angestellt; z.B.Krankenhaus- und Universitätsärzte, Krankenpflegepersonal, medizinisch-technische Assistenten und Angestellte im Verwaltungswesen.

 

Die zwei Krankenhäuser in der Stadt garantieren Betreuung, Aufnahme und Notbehandlung auf 24 Std. Basis durch die Notaufnahme von der täglich ca. 400 Personen Gebrauch machen. In einem Jahr werden in den Krankenhäusern 60.000 Personen aufgenommen (nicht eingeschlossen sind Day Hospital Aufnahmen). 10.000 davon kommen aus anderen Regionen und über 3.000 aus anderen Provinzen.

 

Jeden Tag werden ca. 1.300 Patienten eingeliefert und ca. 400 Personen werden auf Day Hospital Basis behandelt.

 

Täglich werden etwa 100 Operationen durchgeführt mit einem Drittel davon ambulant. 3000 Personen nehmen täglich ambulatorische Leistungen in Anspruch (AMID = zu bezahlende Behandlungen im Day Hospital, Krankenkasse Patienten, privat zahlende Patienten). Täglich werden 211 Patienten entlassen; hiervon stammen 34 aus anderen Regionen. 1082 Personen werden täglich in der Notaufnahme untersucht; 185 erhalten Nierendialyse, 12 kommen auf die Intensivstation und es werden 9 Kinder geboren. Seit vielen Jahren sind die Krankenhäuser spezialisiert im Bereich der Organ- und Gewebetransplantation. Bereits 1968 wurde hier die erste Nierentransplantation durchgeführt. Später folgten Herz-, Cornea, Knochenmark, Lungen und Lebertransplantationen.

 

Die Zusammenarbeit der Krankenhäuser mit der Universitätsfakultät der Medizin und Chirurgie trägt dazu bei, dass Behandlung, Didaktik und Forschung integriert sind und dass Diagnose und Therapie einer konstanten Erneuerung unterliegen. Zudem führt die konstante Zusammenarbeit der Krankenhäuser mit der Universität zu einem immer auf den neuesten Wissenstand basierenden Qualitäts-Standard der Ärzte und des medizinischen Personals. Im Dezember 2002 haben die Kankenhäuser ISO 9001-2000 die Zertifizierung erlangt.